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Aktuell, Jugendlohn, Pressekonferenz vom März 2018:

jugendlohn studie 2018

Jugendlohn ist ein Erziehungsmodell, bei welchem Eltern ihren Kindern Kompetenzen für die eigene Lebensgestaltung geben und Jugendliche einen Teil ihrer Lebenskosten selbstverantwortlich verwalten. Damit lernen Jugendliche früh die wahren Lebenskosten kennen und mit Geld umzugehen. Die neue Studie des Vereins Jugendlohn zeigt, dass das Modell zu höheren Kompetenzen bei den Jugendlichen im Umgang mit Geld führt, dass es die Eltern entlastet und zu guten Beziehungen zwischen Eltern und Kinder während der Pubertät beiträgt.

http://www.jugendlohn.ch/evaluationen.html

http://www.jugendlohn.ch/zeitungsartikel.html

pdf Der Bericht als PDF

Jugend und Geld

Publikationen und Studien

SILC-Zahlen 2013, Bundesamt für Statistik: Neueste Zahlen zur Verschuldung der Schweizer Privathaushalte

Gutachen von FehrAdvice & Partners zum Direktabzug der Steuern vom Lohn
Der freiwillige Direktabzug der Einkommenssteuern im Kanton Basel-Stadt
Ein verhaltensökonomisches Gutachten. Mai 2016

pdf Gutachten von FehrAdvice & Partners zum Direktabzug der Steuern vom Lohn auf Französisch
Der freiwillige Direktabzug der Einkommenssteuern im Kanton Basel-Stadt
Ein verhaltensökonomisches Gutachten. Mai 2016

pdfNudging - ein neues Instrument für die Soziale Arbeit? Bachelorarbeit an der FHNW Hochschule für Soziale Arbeit. Verfasst von González Constans Michel Emile. Juni 2017

pdfInterkantonale Vergleichsstudie zur Steuerverschuldung in der Schweiz. Kurzfassung mit den Schlussfolgerungen. Von Ecoplan, Forschung und Beratung in Wirtschaft und Politik, 2016

pdfInterkantonale Vergleichsstudie zur Steuerverschuldung in der Schweiz. Durchgeführt von Ecoplan, Forschung und Beratung in Wirtschaft und Politik, 2016

titel ausschnitt jugendlohn-studieMeier Magistretti, C., & Rabhi-Sidler, S. (2014): Schuldenprävention mit Jugendlichen: das Modell Jugendlohn. Eine retrospektive Evaluation aus Elternsicht. Luzern, Hochschule Luzern - Soziale Arbeit

TitelStudieWirktSchuldenpraevention Meier Magistretti, Claudia; Arnold, Claudia; Zinniker, Maya; Brauneis, Peter (2013): Wirkt Schuldenprävention? Empirische Grundlagen für die Praxis mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Schlussbericht. Luzern: Hochschule Luzern – Soziale Arbeit

pdf Zusammenfassung der Studie Wirkt Schuldenprävention?

pdf Streuli, E. (2013): Geld, Knappheit und Verschuldung im Jugendalter - Zwischen finanzieller Abhängigkeit  und Mündigkeit. In: Schnurr, St., Piller Maud E. (Hrsg.). Handbuch Kinder- und Jugendhilfe in der Schweiz - Forschung und Diskurse, S. 333-368.

juvenir-studie Juvenir-Studie 3.0 - Geld - (k)ein Thema? Wie es um die Finanzen der Schweizer Jugendlichen steht. Eine Studie der Jacobs Foundation, verfasst von Prognos. 2014.

pdf Kurzfassung der Juvenir-Studie (s. oben)

pdf Masterarbeit: Eigenverantwortlicher Umgang mit Geld von Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren. Eine Befragung von Eltern und Jugendlichen zur elterlichen Einflussnahme auf die Entwicklung eines eigenverantwortlichen Umgangs mit Geld ihrer Kinder. Von Melanie Bitterli, ZHAW, Angewandte Psychologie

pdf Caroline Henchoz und Boris Wernli: Ist die Jugendverschuldung in der Schweiz höher als jene der Erwachsenen? In: Die Volkswirtschaft Das Magazin für Wirtschaftspolitik 2012

pdf Verschuldung der Jugend (Interdisziplinäre Projektarbeit 2010)

pdf Jugendliche sind kaufkräftig, Uni Zürich 2010

pdf Konsum & Umwelt im Jugendalter, München 2009

streuli eigenes geldEigenes Geld und fremdes Geld im Leben junger Erwachsener - eine Untersuchung in Basel/Schweiz von Elisa Streuli 2008

pdf Verschuldung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Interview mit Elisa Streuli 2008

pdf Analyse - Jugendverschuldung, Linz 2007

pdf Verschuldung in der Lebensphase Jugend bewältigen, Masterarbeit Freiburg 2014

pdf Verschuldung in der Lebensphase Jugend bewältigen, Summary Freiburg 2014

Studie über Finanzwissen

Financial Literacy in der Schweiz 2008 (ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften)

Erhebung über den Stand des Finanzwissens. Semesterarbeit von Thomas Stäheli, Matthias Zobl, ZHAW Institute Banking & Finance, 2008.

Die 70-seitige Arbeit untersucht, wie gut das Finanzwissen in der Schweiz ist. Stäheli und Zobl orten eine grosse Diskrepanz zwischen den Angeboten der dynamischen Finanzindustrie und den Kenntnissen Privater über Geld. Daraus ergeben sich folgende Probleme:

1. Mangelnde Kenntnis beschränkt die Fähigkeit, dass Menschen zweckmässige
und effiziente Entscheide über ihre finanzielle Zukunft treffen können.
2. Mangelnde Kenntnis setzt die Menschen vermeidbaren Risiken aus.
3. Mangelnde Kenntnis setzt die Menschen Missbrauch durch
Finanzintermediäre aus.

Stäheli und Zobl kommen zum Schluss, dass das Wissen über Finanzen gefördert werden muss.  Sie plädieren dafür, in der Schule das notwendige Grundwissen zu vermitteln.

Eine Zusammenfassung und die Studie finden Sie hier.

Ratgeber

Geldratgeber für Eltern und Kinder
Kostenfaktor Kind: Taschengeld, Lehrlingslohn, Schuldenfallen, Versicherungen und Steuerabzüge (1. Auflage 2007)
Bestellung:  https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/fredy-haemmerli/geldratgeber-fuer-eltern-und-kinder/id/9783906774282

Mit Geld richtig umgehen Budget, Sparen, Wege aus der Schuldenfalle
Mit diesem Handbuch haben Sie Ihre Finanzen im Griff. Sie erfahren alles über Budget, Taschen- und Haushaltsgeld und was bei Engpässen und Schulden zu tun ist. (Vollständige Neuausgabe 2008)
Beobachter-Buchverlag, Bestellung: ttp://www.beobachter.ch/buchshop/

Wenn das Geld nicht reicht
So funktionieren die Sozialversicherungen und die Sozialhilfe

Es braucht wenig, dass jemand in eine finanzielle Notlage kommt: ein Stellenverlust, ein Unfall, ein Exmann, der die Alimente nicht zahlt.

Rund 600 000 Menschen in der Schweiz sind gemäss Bundesamt für Statistik arm. Sie hätten Anspruch auf Sozialhilfe - aber lange nicht alle beziehen diese Leistungen auch. Falsche Scham und Unwissen stehen im Weg.
Beobachter-Buchverlag: von Corinne Strebel Schlatter

In diesem aktuellen Ratgeber finden sich griffige Budgetvorschläge für verschiedene  Lebenssituationen sowie zahlreiche knackige Tipps und Tricks.

Schulden

Betreibung, Pfändung, Privatkonkurs

Vom Zahlungsbefehl bis zum Verlustschein: Wie Gläubiger zu ihrem Geld kommen. Und wie sich Schuldner gegen unberechtigte Forderungen zur Wehr setzen können. (1. Auflage 2008)
Ein Buch aus dem K-Tipp-Verlag.

Schulden – Was tun?

Im Mai 2013 ist «Schulden - was tun? Der Weg aus der Schuldenfalle» neu erschienen. Das Standardwerk zu Schuldenberatung und Schuldensanierung ist vom Beratungsteam der Berner Schuldenbratung für die vierte Auflage vollständig überarbeitet worden.

Der Betreibungsalltag

Wer mit dem Betreibungsamt zu tun hat, muss sich mit einem Verfahren auseinandersetzen, das einem Labyrinth gleicht. Dieses Buch will zeigen, wie die Mechanismen des Betreibungsrechts funktionieren.
Es vermittelt ein Verständnis für das System, welches hinter dem Labyrinth steckt, und liefert praxistaugliche Antworten auf die Fragen, welche sich im Betreibungsalltag der kleinen Leute stellen.

Konsum auf Pump. Das Recht

Jahr für Jahr zahlen die KonsumentInnen zuviel für Leasingverträge, Barkredite und überzogene Kredit- und Kundenkarten.
Der Grund: Das Konsumkreditgesetz, welches den Konsum auf Pump regeln sollte, ist alles andere als selbsterklärend und wird in der Praxis wenig beachtet.
Dieses Buch möchte das Gesetz verständlich machen. Es weist auf Unklarheiten und Widersprüche hin und legt den Finger auf die wunden Punkte der Barkredit-, Leasing- und Kreditkartenverträge, die alltäglich abgeschlossen werden.

Publikationen der Berner Schuldenberatung Bestellung


Das Schuldenhandbuch

Das Schuldenhandbuch ist ein leicht verständlicher Ratgeber. Dieser enthält eine Fülle von praktischen Tipps und Informationen, um aus dem Lot geratene Finanzen in den Griff zu bekommen. (1. Auflage 2004)

Schuldenberatung St. Gallen Bestellung: http://www.schuldenberatung.ch/schuldenhandbuch.html

Rezensionen

Wie Reiche denken und lenken
Reichtum in der Schweiz: Geschichte, Fakten, Gespräche
Ueli Mäder, Ganga Jey Aratnam, Sarah Schilliger
Im Buchhandel erhältlich, Bestellung: http://www.reichtum-in-der-schweiz.ch/

Reichtum ohne Leistung
Die Feudalisierung der Schweiz
Hans Kissling
Im Buchhandel erhältlich, Bestellung: http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/hans_kissling.htm

Stifter, Städte, Staaten
Zur Geschichte der Armut, Selbsthilfe und Unterstützung in der Schweiz 1200-1900
Ruedi Epple, Eva Schär
Im Buchhandel erhältlich, Bestellung: https://www.seismoverlag.ch/de/autoren/epple-ruedi/

Kaufsucht in der Schweiz
Verbreitung, Ursachen und Konsequenzen
Verena Maag
Im Buchhandel erhältlich, Bestellung:http://www.somedia-buchverlag.ch/gesamtverzeichnis/kaufsucht-in-der-schweiz/

Armut in der Schweiz
Neues Handbuch von Claudia Schuwey, Carlo Knöpfel, Luzern 2014
Bestellung bei: Caritas
Interview in der Tageswoche mit Carlo Knöpfel zum Buch, erschienen im Sommer 2014

Diverse Radio-, Zeitungs- und Fernsehbeiträge zur Steuerverschuldung finden Sie hier.

geldpresse

In Ergänzung zum bestehenden Angebot gibt die Schuldenprävention Zürich neu eine eigene Online-Zeitung Geld-Presse heraus.

Die dritte Ausgabe zum Thema «Jugendlohn» ist online. 

Möchten Sie jeweils die aktuelle Ausgabe per Mail erhalten oder haben Sie Kommentare so finden Sie das Kontaktformular gleich hier:

Geld-Presse abonnieren oder kommentieren

Im Archiv finden Sie die bereits erschienene Ausgabe (Thema: Konsum)

Der Link zur Geldpresse

TitelStudieWirktSchuldenpraevention

Die erste Studie zur Frage der Wirksamkeit von Schuldenprävention in der Schweiz ist im Dezember 2013 erschienen. Sie können hier

pdf  die Studie als PDF

 oder

pdf die Zusammenfassung der Studie als PDF herunterladen.

Medienbeiträge zu Schuldenprävention

Artikel in der Zeitschrift SozialAktuell von Januar 2017 zum Thema Schuldenprävention in Betrieben

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Berichte zur Studie "Wirkt Schuldenprävention?", 9.12.2013:

SRF Tagesschau, Echo der Zeit, Rendez-vous am Mittag

Blick online

Aargauer Zeitung online

Der Bund online


Interview Tagesanzeiger online

SRF Interview mit Markus Grätzer, Schuldenberater

 

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26.10.2015: Konsumentenmagazin Espresso zur Senkung des Höchstzinssatzes bei Konsumkrediten von 15 auf 10 Prozent

 

11.9.2014: Jugendverschuldung, Steuern und Existenzminimum. Beitrag anlässlich der Diskussion im Ständerat über Werbeverbote für Konsumkredite, Schweiz aktuell:

http://www.srf.ch/player/tv/videoembed?id=0367900d-2c91-4008-99f5-93e5aec97711&width=640&height=360&mode=embed&autoplay=true

 

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31.10.2013: Schulden, Schulden und nochmals Schulden. Agnes Würsch, Verantwortliche Prävention bei Plusminus, im Gespräch mit Beatrice Kern, RadioX

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Regionaljournal  Basel vom 30.9.2013 zum Thema Steuerschulden halbieren.

Regionaljournal Basel vom 15.7.2014: Interview mit Ramon S., 14'000 Franken Steuerschulden

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Tagesgespräch vom 13.9.2013 mit Andrea Fuchs, Präventionsverantwortliche der Schuldenberatung Aargau - Solothurn. Anlässlich der Bieler Tagung 2013 der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ)

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Der gegenwärtige Stand der Prävention in der Schweiz
Von Andrea Fuchs, Präventionsfachfrau Schuldenberatung Aargau-Solothurn, und Nazmi Kurtaj, Caritas Schweiz. Erschienen in: Sozial Aktuell, Februar 2013
Schuldenprävention als Bildungsauftrag

Linkliste zum Thema

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So arbeitet die Schuldenberatungsstelle Plusminus in Basel

PapiertigerDie Verantwortliche für Prävention bei Plusminus beschreibt in einem Artikel des Caritas-Magazins NACHBARN 2/2011, wie Schuldenberatung in Basel organisiert ist. Sie erzählt von den ersten Monaten nach ihrem Stellenantritt und hat dabei eine erfrischend unverbrauchte Optik auf das soziale Basel. Den 4-seitigen Text finden Sie als PDF hier.

Das vollständige Caritas-Magazin 2/2011 zum Thema Schulden können Sie hier herunterladen.

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Johanna X. hat am 10-Jahre-Jubiläum von Plusminus über ihre Schulden gesprochen. 

Song von McRony hören Regionaljournal Basel vom 22. Oktober 2012

Verschuldung der Bevölkerung

Einkommen und Lebensbedingungen in der Schweiz 2008 (erschienen Aug. 2011)

18% der Schweizer Wohnbevölkerung leben in Haushalten mit mindestens einem Kredit oder Darlehen (ohne Hypothek auf dem Hauptwohnsitz). Nahezu 8% der Bevölkerung leben in einem Haushalt mit erheblichen Kontoüberzügen oder Zahlungsrückständen. 3% der Bevölkerung leben in einem Haushalt mit einem Kredit oder Darlehen und einem erheblichen Kontoüberzug oder Zahlungsrückstand. 

Quelle: Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions)

Mehr Informationen dazu unter: 
http://www.bfs.admin.ch/

Verschuldung bei jungen Erwachsenen

Ergänzende Analysen der Verschuldung bei jungen Erwachsenen.

Zusatzuntersuchung zur oben genannten Studie zur Verschuldung der Bevölkerung.

Das Bundesamt für Statistik (BFS) stellt detaillierte Resultate zur Verfügung, insbesondere über die Situation der jungen Erwachsenen, die nicht mit den Eltern zusammenleben.

Die Studie: 

pdf Verschuldung bei jungen Erwachsenen

Junge Erwachsene in der Sozialhilfe

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