Sitemap Print / Drucken Home

Wohnen

Energie

  • Finger weg von alten Elektrogeräten!  Sie sind Stromfresser. Nur Geräte mit niedrigem Stromverbreich anschaffen http://www.topten.ch/. Das gilt auch für Lampen. Hinweise gibt es auch mit dem WWF-App für Smartphones (Suchwort: WWF Ratgeber Geräte-Effizienz-Check) 
  • Bei dem Stromanbieter nach kostenloser Energieberatung fragen. Z.B. in Basel bei der IWB http://www.iwb.ch/
  • Strom sparen: www.energie-umwelt.ch liefert Ratschläge zu den Themen Energiesparen und Umweltschutz.
  • Beim Gebrauch von Elektrogeräten Niedertarifzeiten nutzen. Geschirrspüler und Waschmaschinen nur voll laufen lassen. Geräte nicht auf Standby eingeschaltet lassen.
  • Bei Kühlgeräten Dichtungen überprüfen.
  • Energiesparlampen benutzen (halten gegenüber normalen Glühbirnen zehnmal länger und verbrauchen nur einen Fünftel an Strom).  
  • Tipps zum Leben ohne Kühlschrank: Ein kühler, trockener Keller kann den Kühlschrank ersetzen, wenn folgende Tipps eingehalten werden: Ideale Vorratsbehälter sind Stahltöpfe (nicht Alu) mit Deckel sowie Weidenkörbe. Lebensmittel nicht in Plastikbehältern lagern. Nicht mehr einkaufen, als innert weniger Tage verbraucht wird.   Nahrungsmittel wie Oliven, Feta, Mozarella vollständig mit Salzwasser bedecken. Gekochte Reste in Stahltopf aufbewahren und am nächsten Tag wieder vollständig aufkochen. Unsere Urgrossmütter hatten keinen Kühlschrank. Alte Kochbücher zum Thema Vorratshaltung sind eine wahre Fundgrube für das Leben ohne Kühlschrank. Solche Bücher findet man in Brockenhäusern. Stahltöpfe übrigens auch. Kleinstmengen Früchte und Gemüse auf dem Markt sind günstiger als beim Grossverteiler.  
  • Multimedia-Geräte wie Fernseher und Computer sind die grössten Stromfresser im Haushalt. Empfehlung: Auch diese Geräte nicht im Standby-Modus lassen.  Am einfachsten geht das über eine Steckerleiste mit Netzschalter. Viele Elektrizitätswerke vermieten Messgeräte, mit denen Stromfresser gefunden werden können. Infos zum Energiesparen gibt es bei http://www.energieeffizienz.ch/, http://www.energybox.ch/ und http://www.ecospeed.ch/.
  • Beim Kauf einer Dunstabzugshaube darauf achten, dass der Filter aus rostfreiem Material ist und von der Grösse her in den Geschirrspüler (falls vorhanden) passt. Die monatliche Reinigung des Filters in der Geschirrspülmaschine verlängert dessen Lebensdauer.
  • Während der Heizperiode auch bei längerer Abwesenheit die Heizung nicht ganz ausschalten; kalte Räume wieder aufzuheiten benötigt mehr Energie als die eingeschaltete Heizung. Nicht zuviel heizen. 20 Grad reichen im Winter aus. Schlafräume nicht heizen.
  • Bei http://www.oelpooler.ch/  ist Heizöl dank Grosseinkauf billiger zu haben. Sicherheitshalber trotzdem immer Konkurrenzofferten einholen

Grundsätzliches zum Wohnen

 

Mietzinsdepots

  • Achtung bei Firmen, die Bürgschaften für Mietzinsdepots anbieten. Die Prämie für die sogenannten Mietkautionsversicherungen sind jedes Jahr fällig. Wenn Sie ausziehen, erhalten Sie keinen Rappen zurück. Versuchen Sie, das Geld für ein Mietzinsdepot über ein Privatdarlehen bei Eltern, Freunden, Bekannten oder beim Arbeitgeber zu beschaffen. Wenn Sie dafür einen Zins von 3 % anbieten, kostet Sie das bei einer Mietzinskaution von 6'000 Franken nur 180 Franken Zins  im Jahr. Und Ihr Depot wirft ja auch noch Zins ab. Planen Sie bei Ihrem Budget eine realistische Rückzahlungsrate an den oder die Darlehensgeber ein. Einwohner und Einwohnerinnen in der Nordwestschweiz können sich an die Edith Maryon-Stifung wenden http://www.maryon.ch/foundation/rent-deposit-guarantees/

Möbel

Staatliche Beiträge

  • Prüfen, ob Anspruch auf Mietzinsbeiträge besteht. Die Adresse des zuständigen Amtes bei der Wohngemeinde erfragen.

Nützliche Links

Verlangen Sie eine Mietzinssenkung

Der Referenzzins ist auf 1,5% gesunken. Reduzieren Sie Ihre Mietkosten, damit mehr Geld zum Leben bleibt. Alle Infos wie auch Musterbriefe finden Sie hier:

Verlangen Sie eine Mietzinssenkung

 pdf Infoflyer vom Mieterverband

Berechnung von Mietzins-
veränderungen

Für das Ausfüllen dieses Berechnungsformulars benötigen Sie die Angaben aus Ihrem Mietvertrag und – sofern die Miete bereits einmal erhöht wurde – die letzte Mietzinserhöhungsanzeige.

Home | Top | Print / Drucken | Impressum
Created by C.I.S. AG