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Freizeit

Ausflüge

  • Bezugsberechtigung für Reka-Schecks prüfen: http://www.reka.ch/
  • Ausflüge mit dem Velo oder zu Fuss.
  • Transportunternehmen wie SBB, Seilbahnen und Skilifte geben teilweise Familienrabatte. Danach fragen lohnt sich. Gilt auch für Eintritte in Ausstellungen und Museen.
  • Grundsätzlich auf Abonnemente, Mehrfahrten, Spezialangebote, Multipacks, Gutscheine etc. achten. Da liegt eine Menge drin. 
  • Viele Spezialangebote für Touristen sind auch für Einheimische erhältlich. Ein Blick auf die regionalen Websites lohnt sich also.
  • Wintersport ist eine teure Angelegenheit. Nach einem Test der Zeitschrift Saldo sind die Angebote der Car-Unternehmen preislich unschlagbar.
  • Auch wenn das Portemonnaie es mal nicht hergibt, gibts an ausgewählten Orten gratis Kaffee. https://surprise.ngo/angebote/cafesurprise/beteiligte-cafes/

Ferien

  • Eine Woche Ferien für 100 Franken für eine ganze Familie (für Personen mit CH-Pass oder C-Bewilligung): https://reka.ch/de/sozialeangebote/ferienhilfe/ferien-fuer-100-franken/Seiten/ferien-fuer-100-franken.aspx
  • Günstige Ferienangebote für Familien mit Kindern oder für die Kinder alleine bieten: 
  • http://www.salecina.ch/salecina/essen-schlafen/
  • http://www.pro-juventute.ch/Ferien.62.0.html?&L=http://reka.ch, http://www.kovive.ch/ und die Stiftung Feriengestaltung.
  • Wer ein Ferienhaus mieten will, ­findet bei bekannten grossen Agenturen ein vielfältiges Angebot. Aber regionale bzw. lokale Vermittler können viel günstiger sein. Einfach Namen und Ort des gewünschten Feriendomizils in die Internet-Suchmaschine eingeben.
  • Vor Buchung eines Ferienpaketes Preise von ausländischen Reisebüros vergleichen.
  • Früh buchen: Familien, die ohnehin an feste Termine gebunden sind, können profitieren. Wer z.B. im Frühling schon die Herbstferien bucht, bezahlt für die Zimmer in der Regel zu Tiefsaisonpreisen. Achtung: Funktioniert nur, wenn ohne Umweg über das Reisebüro direkt beim Hotel gebucht wird. Wer im Internet eine gutes Angebot finden will, darf den Aufwand nicht scheuen. Es gibt nicht "die beste Seite" um Ferien zu buchen: Mehrere Portale miteinander zu verglichen lohnt sich.
  • Bei schwacher Belegung sind Hoteliers oft bereit, Zimmer günstiger anzubieten.
  • Last Minute Angebote oder "Super Last Minute Angebote" es gibt zahlreiche Websiten, scheuen sie den Aufwand nicht und vergleichen Sie mehrere Portale. z.B. www.ferienhelden.ch oder www.ab-ins-blaue.ch oder www.holidaycheck.ch oder www.restplatzboerse.ch oder diverse weitere Portale. In der Ferienzeit findet man immer wertvolle Beiträge auf den Schweizer Konsumentenportalen wie Saldo oder https://www.beobachter.ch/konsum/reisen/ferien-so-finden-sie-das-beste-angebot es lohnt sich die Recherchen jährlich zu wiederholen die Anbieter wechseln in dieser Branche schnell. 
  • Charterflüge können wesentlich billiger als Linienflüge sein.  https://www.charterfluege.net/
  • Geld sparen und Flüge vergleichen auf Reiseportalen im Internet.https://www.momondo.ch
  • Bei einer Flug­buchung sollte man alle Landesflughäfen als Ausgangspunkt in Betracht ziehen. Für Langstrecken lohnt sich evtl. auch ein Blick auf Frankfurt, München oder Malpensa.
  • Nicht alle Fluggesellschaften informieren gut sichtbar, dass eingechecktes Gepäck extra kostet. Böse Überraschungen sind gerade bei Billigfliegern zu erwarten. Also vor der Buchung Lupe hervornehmen und das Kleingedruckte lesen!
  • Wer einen Städtetrip zu spät bucht, zahlt rasch einige hundert Franken zu viel. Die besten Preise gibt es oft zwei Monate vor der Abreise. Zug fahren ist meist günstiger als fliegen.
  • Praktisch alle Bahnunternehmen bieten Spar- und Sonderangebote. Diese aufzuspüren, kann ganz schön mühsam sein. Die besten Chancen hat, wer sich auf den Websites der Bahnen durch die diversen Angebote kämpft und darauf gestützt die Billettverkäufer am Schalter oder am Telefon mit konkreten Fragen konfrontieren kann.
  • Günstige Ferienunterkünfte gibt es bei http://www.youthhostel.ch/ und .http://www.swissbackpackers.ch/. Aber Vorsicht: Der Pro-Kopf-Preis ist attraktiv, Kinder ab sechs Jahren bezahlen aber meist den vollen Tarif.
  • Haustausch: http://www.homelink.org/, http://www.homeexchange.com/, http://www.intervac.com/http://www.fewo-tausch.de/http://www.haustausch.de/, http://www.homeforhome.com
  • Günstige private Unterkünfte in aller Welt findet man auf http://www.airbnb.com,  http://www.wimdu.comhttps://gloveler.de
  • Eine Alternative zum inzwischen sehr bekannten couchsurfing ist https://www.bewelcome.org  Dort findet man kostenlose Unterkünfte in aller Welt
  • Kost und Logis gegen Mitarbeit, auch so kann man ferne Länder kennen lernen http://www.wwoof.net http://www.workaway.info/index-de.html http://www.helpx.net

  • Grundsätzlich auf Abonnemente, Mehrfahrten, Spezialangebote, Multipacks, Gutscheine etc. achten. Da liegt eine Menge drin.
  • Kostenlose Städteführer für Smartphones und iPod Touch gibt es bei http://www.tripwolf.com/de/
  • Bei Wellness-Weekends lohnt sich vorab ein Preisvergleich. Nicht immer lohnt sich das Paket Hotel/Verpflegung/Eintritt. Ein Weekend auf zwei Wochentage zu verlegen, lohnt sich allemal.
  • Vor dem Buchen einer Konzertreise lohnt sich ein Preisvergleich. Anreise, Hotel und Eintrittskarten selber kaufen, kann wesentlich billiger sein.
  • Nach der Internetrecherche immer auch im Hotel selber anrufen und nach dem günstigsten Zimmerpreis fragen
  • Beim Buchen im Internet auf versteckte Gebühren und unklare Stornierungsbedingungen achten.

Sport inkl.  Skifahren

  • Kostenlose Ski-Nachmittag für Kinder bietet http://snowforfree.ch/?lid=de
  • Die wichtigsten Tipps für den Skiabokauf

: Studieren Sie die Tarife genau. Familienrabatte sind in Prospekten und im Internet oft nicht sofort zu finden. Verlassen Sie sich nicht Auskunft der Schalterangestellten. Beachten Sie die Alterslimiten, die zu Rabatten für Kinder, Jugendliche, Lehrlinge, Studenten und Senioren berechtigen. Nehmen Sie die Identitätskarte und einen allfälligen Schüler-, Lehrlings- oder Studenten­ausweis mit. Die meisten Bergbahnen gewähren sonst keinen Rabatt. Fragen Sie, ob es mit der Gästekarte (des Hotels bzw der Ferienwohnung)  eine Reduktion gibt. Erkundigen Sie sich nach Sonderkonditionen. Im Oberengadin erhalten viele Hotelgäste die Tageskarten für 25 Franken. Das gilt sogar für die Jugendherberge St. Moritz. Fragen Sie sich, ob ein Skipass für einen Teil des Skigebiets nicht auch genügt. Beispiel Dolomiten: Das Gebiet umfasst 476 Bahnen.  Ein Skipass für ein Teilgebiet ist viel günstiger. Fahren Sie, falls Sie ­keine Schulkinder haben, in der Vor-, der Zwischen- und der Nachsaison in die Skiferien. Hotels und Ferienwohnungen sind dann günstiger, an einigen Orten auch die Skipässe.
  • Über 70 Schweizer Skigebiete bieten elektronische Tageskarten an, die ein Käufer auf eine Chip-Karte laden kann. http://ski.ticketcorner.ch.  
Mit der Ticketcorner-Membercard erhält man in 45 Skigebieten 20 Prozent Rabatt auf die am Computer oder per Smartphone gebuchten Tageskarten. Die Membercard kostet 49 Franken pro Jahr. Wer fünf oder mehr Tage pro Winter auf die Piste geht, fährt damit günstiger.   
  • Es lohnt sich, beim Kauf einer Tageskarte nach zusätzlichen individuellen Reduktionen zu fragen. Stichworte sind: Familien, Kinder bis zehn Jahre, Lehrlinge oder Studierende, Beschränkung auf Teilgebiet innerhalb des Skigebiets, Werktag, Bezahlen in Euro, Senioren, Snow'n Rail über die SBB.
  • Ski kann man in den Bergen mieten, im Unterland oder bequem auf Buchungsplattformen im Internet. Online gebucht ist die Skimiete für eine Woche rasch mal 100 Franken ­günstiger.
  • Alle Jahre, anfangs Januar, treffen sich auf Einladung (gegen kleinen Unkostenbeitrag) von Swiss Ski 600 Jugendliche und 150 Mitarbeitende zum Jugendskilager. Über die Teilnahme entscheidet das Los. Infos unter http://www.juskila.ch/
  • Ski Sonderangebote http://www.skiferien-schweiz.com
  • Bei einem Neukauf von Ski-Sets sind kleine Schweizer Fachgeschäfte günstiger als die Grossen Anbieter. 
  • vielfältige Sportangebote zum Nulltarif gibt's bei gsünder Basel  https://www.gsuenderbasel.ch

Kultur

  • Günstig zu Freizeit, Kultur, Sport und Bildung: Die KulturLegi ist ein persönlicher, kostenloser Ausweis für Menschen, die mit einem knappen Budget leben müssen. Etwa weil sie über ein tiefes Einkommen verfügen oder auf Sozialhilfe angewiesen sind.
  • Kostenlose öffentliche Vorträge und Veranstaltungen besuchen
  • Das Planet13 in Basel  bietet regelmässig gratis spannende Veranstaltungen und Filmvorführungen durch. http://www.planet13.ch/
  • Preise von Kulturveranstaltungen vergleichen http://starticket.ch/http://ticketino.ch/http://www.ticketboerse.ch/.  Achtung: Die Gebühren der Vorverkaufsstellen sind höchst unterschiedlich. Vergleichen lohnt sich. Tipp: Manchmal sind Karten auch über das Tourismusbüro des Veranstaltungsortes erhältlich.
  • Theater und Opernhäuser haben Vergünstigungen (Last minute-Karten, Schüler- und Studentenrabatt, Seniorenrabatt, IV-Bezüger-Rabatt etc.). An die grosse Glocke werden diese Möglichkeiten nicht gehängt. Fragen lohnt sich.
  • Wer gern ins Museum geht, für den lohnt sich der Museumspass. http://www.museumspass.ch/
  • Mit dem Prozentbuch® gibt es für den Ausgang Vergünstigungen aller Art. Tipp: das prozentbuch® mit Freunden teilen! http://www.pro100.ch/
  • Das Zweifüreins-Buch funktioniert ähnlich wie das Prozentbuch speziell im Kanton Solothurn.http://www.zweifuereins.ch/
  • Arrangements für Musikreisen sind in der Regel wesentlich teurer, wie wenn man die Reisen selber organisiert.
  • Mit der Kulturlegi gibt es viel Kultur für das kleine Portemonnaie http://www.kulturlegi.ch/
  • Die Baseldytschi Bihni bietet ihr Kellertheater ohne festgelegte Eintrittspreise an. Stattdessen kann man am Ende der jeweiligen Vorstellungen einen Austritt bezahlen  http://www.baseldytschibihni.ch/
  • Manche Kinos bieten am Montag günstigere Eintrittspreise. Nehmen Sie die eigenen Snacks mit.
Speziell für Kinder und Jugendliche 
 

Bücher/Filme/Musik

 

Seite aktualisiert am 18.7.18 bg

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