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Telefon/Internet/PC

Achtung!

  • Niemals bei Flirt und Dating-Chats registrieren lassen. Es entstehen Telefonrechnungen in der Höhe von tausenden Franken. Denn nicht nur die selber verschickten SMS kosten Geld sondern auch die SMS, die von diesen Dating-Firmen ausgelöst werden. Und wie viele das sind, ist von der Kundschaft nicht steuerbar. https://www.beobachter.ch/konsum/konsumentenschutz/dating-dienste-frust-statt-flirt
  • Vorsicht beim Herunterladen von Dateien mit der Endung ».exe«, sog. ausführbaren Dateien. Dahinter kann sich ein Dialer oder aber ein Virus verbergen. Erhalten Sie eine Horror-Telefonrechnung aufgrund eines Dialers, löschen Sie diesen nicht, sondern ziehen Sie den Telefonstecker und benutzen Sie den Computer so lange nicht, bis Sie fachliche Hilfe geholt haben. Notfalls wenden Sie sich an http://www.konsumentenschutz.ch/

Gebühren (Festnetz, Mobilnetz und Internet)

  • Gratis oder günstig telefonieren übers Internet: (z.B. mittels Whatsapp, Skype oder iO). Gratis sind Anrufe von Skype zu Skypenutzer, bzw. von iO - zu iO - Nutzer.
    Anrufe auf Festnetz-oder Mobilfunknummern sind kostenpflichtig.
  • Gratis übers Internet Nachrichten versenden und empfangen (z.B. mittels Whatsapp, Viber,
    iMessage oder iO). iO wird von Swisscom vertrieben, kann aber von allen Mobilfunkkunden genutzt werden. Um eines oder mehrere dieser vier Programme zu nutzen, müssen Sie
    die App auf Ihrem Handy installieren.
  • Internet mit Nachbarn oder Gästen teilen.
  • Infos zusammengestellt. Zu 0900 Nummern, Roaming, Spam u.s.w. Auskunft beim Bakom http://www.bakom.ch
  • Wer sein Smartphone so einstellt, dass er grundsätzlich über drahtlose Netzwerke (WLAN) surft, vermeidet böse Überraschungen bei der Rechnung.  Beim iPhone geht das so: Einstellungen - Allgemein - Netzwerk -  mobile Daten ausschalten. Bei Android-Handy: Einstellung -  Drahtlos und Netzwerke - mobiles Netzwerk ausschalten.
  • Kostenlos mit dem Smart­phone ins Internet gelangt man via Gratis-Internetzugänge in Hotels oder öffentliche Gratis-WLAN-Hotspots. Diese kann man auch von zu Hause aus finden unter  http://www.ktipp.ch/service/gut-bedient/detail
  • Digitale Telefonie: Ab 2018 schaltet die Swisscom die klassische Festnetztelefonie ab; was heisst das? https://www.beobachter.ch/konsum/multimedia/digitale-telefonie-was-passiert-bei-der-swisscom-umstellung
  • Falls Sie Streit mit dem Anbieter haben gibt es Hilfe von der Schlichtungsstelle im Telekommunikationsbereich. https://de.ombudscom.ch//

Smartphones

  • Smartphone-Hersteller bringen laufend neue Geräte auf den Markt. Diese unterscheiden sich in der Regel kaum oder nur minimal von den Vorgängermodellen. Der einzig echte Unterschied ist der viel höhere Preis.
  • Wer ein neues Mobiltelefon kauft, braucht oft eine kleinere SIM-Karte als bisher. Telefonie-Anbieter  verlangen für den Austausch bis zu 40 Franken. Diese Ausgabe ist völlig unnötig.  ftp://ftp.heise.de/pub/ct/spezial/VorlageNanoSIM.pdf
  • Gerät defekt? Smartphone und Tablets reparieren statt neu kaufen http://www.reparieren.ch, http://www.nanorepair.ch, http://www.iklinik.ch, http://www.iphonerepairs.ch, http://www.handydoktor.ch, http://www.fair-repair.ch
  • Wenn ein Neukauf unumgänglich ist, unbedingt Preise vergleichen. Je nach Anbieter bezahlen Kunden für das gleiche Modell bis zu 200 Franken mehr. Bei Handys ohne Abo kann der Preisunterschied bis zu 450 Franken ausmachen.
  • Akku defekt? No-Name-Ersatz-Akku suchen. Zum Beispiel bei http://www.ebay.ch/. Im Suchfeld das Stichwort "Akku", gefolgt vom Handy-Modell eingeben. Mitsteigern lohnt sich aber nicht. Besser ist es, einen Anbieter zu wählen, bei dem man auf einen "Sofort Kaufen"-Knopf klicken kann. Versandkosten beachten!  Fündig werden kann man auch auf  http://toppreise.ch
  • Es muss nicht immer ein neues Gerät sein. Es lohnt sich, Preise von gebrauchten Geräten anzuschauen wenn auf diese Garantie gegeben wird. Wie zum Beispiel bei http://www.ricardo.ch und http://budgetcomputer.ch/store/
  • Ein gutes Smartphone muss nicht teuer sein. Gemäss einem Test von K-Tipp gibt es schon ab 250 Franken brauchbare Geräte. https://www.ktipp.ch/tests/testsieger/detail/t/smartphones/ 
  • Nachrichten verschicken: iMessages ist nur kostenlos, wenn Sender und Empfänger über ein Gerät mit iMessages verfügen. Ist der Empfänger nicht online, wird die scheinbar kostenlose Nachricht nach kurzer Zeit als kostenpflichtiges SMS verschickt. Empfehlung: Unter Einstellungen „per SMS senden, falls keine iMessage-Zustellung erfolgt“ deaktivieren. Weil im Ausland bei iMessage Roaming-Gebühren anfallen, empfiehlt es sich, die Datenverbindung auszuschalten.
  • Im Ausland: Damit das Smartphone nicht eigenmächtig ins Internet einsteigt und damit hohe Rechnungen produziert, sollte man gezielt jegliche Internetkommunikation unterbinden. Das kann unter „Einstellungen, Internet“ eingestellt werden. Bei Android-Handys funktioniert das so: Menü – Einstellungen – Drahtlos – Netzwerke – Mobile Netzwerke: Den Haken hinter „Daten aktiviert“ entfernen. So kann das Telefon nicht via Handynetz Internetdaten beziehen. App "Roaming Control"
  • Das Handy als Navigationsgerät. Achtung Roaming-Falle: Wer sein Handy mittels auf dem Gerät installierten Apps als Navigationsgerät nutzt, provoziert im Ausland hohe Roaming-Gebühren. Auf der sicheren Seite ist, wer sich eine spezielle Navi-App, welche nicht auf eine Internetverbindung angewiesen ist und offline navigiert, auf das Handy lädt.
  • http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Navi-App-ohne-Internet-offline-iPhone-Android-11819385.html Hier gibt es ein Verzeichnis der vorhandenen Programme ist auf http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Software zu finden. Ganz kostenlos sind die Kartendaten von http://www.openstreetmap.org/.  Ein vergleichsweise günstiges kommerzielles Angebot bietet die App von Sygic.
  • Akku sparen: Nicht benötigte Apps schliessen. Nach Beenden von Programmen , die GPS oder WLAN brauchen, das Smartphone neu starten. Bluetooth deaktivieren. Apps mit Push-Dienst – sie laden stets aktuelle Daten – abstellen. Display-Helligkeit zurückfahren.
  • Achtung: Bei instabilem WLAN weicht das Smartphone auf das mobile Internet aus, verursacht also Kosten, mit denen man nicht rechnet. Auf der sicheren Seite ist, wer auf seinem Gerät das mobile Internet deaktiviert .
  • Mobiles Surfen kann zum Finanzdeasaster führen. Eine Kostenkontrolle lohnt sich. Für Android-Geräte gibt es die App "3GWatchdog".  Für iPhones hilft dabei das App "HandyETAT". Auch die Anbieter bieten Apps mit Kostenkontrolle. "Swisscom Roaming Guide" u.s.w.
  • Überprüfen Sie Ihre Telefonrechnung. Viele Gratis-Apps werden durch Werbeeinblendungen finanziert. Wer darauf klickt, läuft Gefahr, ungewollt ein teures Abonnement abzuschliessen. Eine solche Forderung ist nicht rechtsverbindlich und man kann sich dagegen wehren. https://www.verbraucherzentrale.de/in-app-kauf

Kurse

Hardware

  • Original-Akkus für Laptops sind teuer. Es gibt Nachbauten für einen Drittel des Preises. Oft stammen sie aus derselben Fabrik - nur das Hersteller-Logo fehlt. Der Stromverbrauch bleibt gleich. Die Nachbauten gibt es bei allen grossen Internet-Händlern.
  • Händler behaupten häufig, dass für Akkus keine zweijährige Garantie gilt, weil sie als Zubehör gelten. Das ist falsch. Das Netzteil gehört zum Gerät und kann nicht von der Garantie ausgeschlossen werden. 
  • Apple-Geräte sind teuer. Wer nicht unbedingt das allerneueste Modell will, fährt mit den generalüberholten Produkten aus dem Internetshop von Apple viel günstiger. 
  • Es muss nicht immer ein neues Gerät sein. Es lohnt sich, Preise von gebrauchten Geräten anzuschauen wenn auf diese Garantie gegeben wird. Wie zum Beispiel bei http://www.ricardo.ch und http://budgetcomputer.ch/store/
  • Vor dem Kauf eines Farbdruckers die Kosten für Druckerpatronen vergleichen. Die Preisunterschiede der einzelnen Hersteller sind gross. Druckerpatronen müssen nicht unbedingt vom gleichen Hersteller kommen wie der Drucker. Am günstigsten sind nachfüllbare Patronen. Es gibt dafür diverse Versandangebote. Zu finden in Internet-Suchmaschinen unter dem Stichwort "chip resetter". Achtung: Manche Hersteller sperren ihre Drucker für billige Ersatzpatronen. Darum schon beim Kauf auf ein "Refill-freundliches" Druckermodell achten. http://www.druckerchannel.de/?f=workshops 
  • Beim Drucken mit Farbdrucker Tintensparmodus einschalten. Dieser wird auch bezeichnet als Sparmodus, Schnelldruck, Entwurfsmodus.
  • Mit einer speziellen Sparsoftware (z.B.Web App "Tinte sparen" oder "CleverPrint") können die Druckdaten so aufbereitet werden, dass sie möglichst wenig Tinte verbrauchen. Achtung: Vor dem Kauf des Programms die Testversion ausprobieren.
  • Unnötige Ausdrucke vermeiden. Denn sehr viele Ausdrucke landen im Papierkorb. Darum lohnt es sich, sie zuerst elektronisch als PDF-Datei zu erstellen. Mac-Anwender erledigen das im Druckfenster unter „PDF“. Für Windows haben sich die ­Gratisprogramme „PDF-XChange Lite“ und „Nitro PDF Reader“ bewährt.  

Software

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